Praxisgemeinschaft in Hannover

HANS-GODEHARD MEYER-GERLACH
DR. MED. FRANK PATZKE
HEIKO NIEBUHR
Fachärzte für Innere Medizin · AllgemeinMedizin
Betriebsmedizin · Sportmedizin
Naturheilverfahren · Mesotherapie

MesoSport

Mesotherapie bei Sportverletzungen und Überlastungsschäden

Etwa jeder fünfte Unfall in Deutschland ereignet sich beim Sport. Dabei kommt es, abhängig von der ausgeübten Sportart, meist zu typischen Verletzungen. Am häufigsten sind Prellungen, Verstauchungen oder Zerrungen, die mit der richtigen Behandlug meist relativ schnell und vollständig abheilen. Durch ihre spezielle Wirkweise ermöglicht die Mesotherapie oft schnelle und nachhaltige Linderung. Auch nach schweren Verletzungen, etwa einem Sehnenriss, sowie bei chronischen Beschwerden infolge von Überlastungen, z.B. dem Tennisellenbogen, hilft die minimal-invasive Methode die Schmerzen zu stillen, Entzündungen zu hemmen und so die Heilung zu unterstützen.

Doch nicht nur Sportler sind von solchen Überlastungsschäden betroffen – ganz alltäg-liche Bewegungen und Haltungsschäden, etwa durch stundenlange Arbeit am Computer, können zu ähnlichen Beschwerden führen.

Für die Behandlung von akuten Verletzungen und Überlastungsschäden hat sich  die Mesotherapie, (ggf. in Kombination mit anderen Therapien), sehr gut bewährt.  Sie hilft die Schmerzen zu stillen, die Regeneration zu fördern und Entzündungen  entgegenzuwirken. 

  • Die Injektionen erfolgen direkt in die Haut über dem betroffenen Bereich,  so dass die Wirkstoffe sofort dorthin gelangen, wo sie benötigt werden. Zum Einsatz kommen u.a. schmerzstillende und entzündungshemmende Mittel in geringer Dosis. Die Wirkstoffe reichen aus, um oft nach wenigen Minuten  eine Besserung zu erzielen, belasten den Organismus aber kaum. Durch die Injektionen wird ein Hautdepot gebildet, aus dem die Wirkstoffe nach und nach abgegeben werden, so dass trotz der geringen Dosis eine anhaltende Wirkung gewährleistet ist. 
  • Die schnelle und nachhaltige Wirkung konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, in denen die mesotherapeutische Injektion eines Wirkstoffes in die Haut mit einer Injektion in den Muskel verglichen wurde. Sie belegen, dass sich nach der Injektion in die Haut auch nach Stunden noch höhere Wirkstoffkonzentration in Haut, Muskel und Gelenk nachweisen lassen, als nach einer intramuskulären Injektion.
Hans-Godehard Meyer-Gerlach
Internisten
in Hannover auf jameda